Tiere in Not

Ob Hunde, Katzen oder sonstige Begleiter - Tiere sind oft unsere besten Freunde.

Nur werden sie leider oft genug nicht als solche behandelt! Jeder kennt wahrscheinlich Bilder von misshandelten oder in Tierversuchen zu Grunde gerichteten Kreaturen, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen!

Tierschutz-Organisationen leiden unter geringem Engagement

Zum Glück gibt es zahlreiche Tierschutzvereine und Tierschutzorganisationen, die sich solcher Schicksale annehmen. Oft genug geschieht das ehrenamtlich und ohne Rücksicht auf die persönliche Unversehrtheit. Und das scheint auch bitter nötig zu sein, denn laut einer deutschlandweiten Umfrage von TNS Infratest aus dem Jahr 2014, waren in Deutschland lediglich 6,4% der Befragten passives Mitglied in einer Umwelt-, Natur- oder Tierschutzorganisation und sogar nur 2,7% engagierten sich als aktives Mitglied. Das sich dieser Trend bis heute wesentlich verbessert hätte, ist nicht zu erwarten...

Privates Engagement ist gefragt: Jeder kann helfen!

Privates Engagement ist also gefragt. Und wirklich jeder, dem Tierschutz am Herzen liegt, kann etwas tun! Dabei sind es oft Kleinigkeiten, die den großen Unterschied machen können. Ein solcher Schritt kann die Unterstützung eines Tierheims sein, dessen, ebenfalls meist ehrenamtliche Mitarbeiter, man schon einfach durch einen Spaziergang mit den dortigen „Insassen“ entlasten kann. Die Aufzählung möglicher Hilfen ließe sich beliebig fortsetzen. Was aber tun, wenn es mit persönlichem Einsatz nicht getan ist?

Finanzielle Hilfe ohne das eigene Portemonnaie zu belasten 

Trotz umfangreichen ehrenamtlichen Einsatzes: Auch Tierschutzorganisationen, Vereine und Tierheime kommen nicht ohne finanzielle Unterstützung aus. Und an der hapert es im Vergleich zum absoluten Spendenaufkommen in Deutschland deutlich. Auch hier hilft ein Blick in die Statistik. Im Jahr 2015 entfielen lediglich 5,3% des gesamten Spendenaufkommens auf den Bereich Tierschutz. Das Gro der Spenden entfiel auf die Humanitäre Hilfe, die mit fast 80% den weitaus größten Anteil der Spenden für sich beanspruchen konnte. 

Spenden durch (Online) Einkäufe

Ganz offensichtlich profitieren Organisationen, die sich um den Tierschutz kümmern sehr viel weniger von direkten Spenden. Was also tun, wenn die Spendenbereitschaft für diese Zwecke weniger ausgeprägt zu sein scheint und sich das Engagement als aktives Mitglied in diesen Organisationen auf einem niedrigen Niveau bewegt? Dazu eine Frage, die vielleicht aus dem Zusammenhang gegriffen erscheinen mag: Wie oft kaufen wir online ein? Und was bekommen wir dafür? Klar, wir bestellen eine Ware, bezahlen und fertig. Was aber, wenn man durch jeden dieser Einkäufe nicht nur ein Produkt erwirbt, sondern gleichzeitig für jeden Einkauf eine Gutschrift in Höhe von durchschnittlich 3% bis 7% auf den Warenkorb erhält? Und zwar ohne das dadurch der Einkauf selbst teurer werden würde!

Das Geld liegt auf einer Straße namens „Internet“

Was tun wir, wenn wir auf der Straße einen Fünf-Euro schein finden? Die meisten von uns würden sich bücken und das Geld aufheben. Dazu müssen wir also die gewohnte Vorwärtsbewegung, zumindest kurz, unterbrechen. Mit ähnlichem „Aufwand“ lässt sich im Internet durch jeden Einkauf eine Spende generieren, die damit nicht aus der eigenen Tasche finanziert werden muss! 

gynny.de – die bezaubernde (Shopping)-Fee

Auf www.gynny.de können privat initiierte Projekte gestartet werden. Also beispielsweis Projekte mit der Zielsetzung, Tierheime, Tierschutzvereine oder Organisationen finanziell unter die Arme zu greifen. Zwar wird ein einmaliger Einkauf nicht die finanziellen Engpässe beispielsweise eines Tierheims beseitigen. Das Schöne aber ist, dass viele kleine Schritte, sprich Einkäufe einer (Projekt)-Gruppe mit der gleichen Absicht, einen ansehnlichen Spendenbetrag erzeugen. Und je mehr Unterstützer ein Projekt findet, desto mehr und schneller kann finanzielle Unterstützung zusammenkommen.

Ein paar aktuelle Beispiele für erfolgreiche Projekte:

Ein Herz für Boxer e.V. 

Pro4pet – Tierschutzverein 

Herzenshunde braucht Hilfe

Einen Überblick aller Projekte auf der Plattform gibt’s hier.